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Kiew will OSZE-Beobachter in Ostukraine mit Panzertechnik ausstatten

Archivmeldung vom 06.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Der Krieg in der Ostukraine (auch Krieg im Donbass) ist ein bewaffneter Konflikt in den östlichen Gebieten der Ukraine.
Der Krieg in der Ostukraine (auch Krieg im Donbass) ist ein bewaffneter Konflikt in den östlichen Gebieten der Ukraine.

Foto: NordNordWest
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das ukrainische Verteidigungsministerium zieht es in Erwägung, die Beobachtungsmission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) im Osten des Landes mit gepanzerten Fahrzeugen auszustatten. Dies meldet Radio "Stimme Russlands" unter Berufung auf die Nachrichtenagentur RIA Novosti.

Weiter heißt es auf der Webseite: "„Die OSZE-Mission hat gebeten, ihre Aktivitäten mit Panzertechnik abzusichern. Darüber wird momentan verhandelt“, sagte der Vize-Verteidigungsminister Pjotr Meched am Mittwoch nach Angaben des ukrainischen Nachrichtenportals Ukranews.com. Das Problem besteht laut ihm darin, dass die OSZE-Mission die Militärfahrzeuge mit zivilen Fahrern haben will.

Derzeit zählt die OSZE-Mission, die die Lage in der Ostukraine überwacht, etwa 358 Mitglieder. Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko schlug unlängst vor, sie auf 1.500 Beobachter aufzustocken. Der stellvertretende Leiter des Beobachtereinsatzes, Alexander Hug, gab am Mittwoch bekannt, die OSZE wolle die Mission auf 500 Mann verstärken. 350 davon sollen in die selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk entsandt werden.

Die Kiewer Regierung hatte im April eine bewaffnete Operation im Osten der Ukraine begonnen, um die dortigen Proteste gegen den Staatsstreich vom Februar niederzuschlagen. Laut Uno-Angaben wurden im Zeitraum von Mitte April bis zum 31. Oktober mehr als 4.000 Zivilisten getötet und rund 9.000 weitere verletzt."

Quelle: RIA Novosti - online Redaktion Radio „Stimme Russlands"

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