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Telefonat Putin-Trump: Wirtschaftskontakte wiederherstellen

Archivmeldung vom 28.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Screenshot Twitter-Account
Bild: Screenshot Twitter-Account

Bei ihrem 45 minütigen Telefonat am Samstagabend haben Wladimir Putin und Donald Trump die Wichtigkeit der Wiederherstellung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Geschäftskreisen beider Länder betont, wie der Kreml-Pressedienst, laut dem russischen online Magazin "Sputnik", mitteilte.

Weiter heißt es auf deren deutschen Webseite des Magazins: "Indem Sie auf 'Registrieren' klicken, stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten zu und erklären sich mit unseren Datenschutzrichtlinien einverstanden.

„Angeschnitten wurden auch die Hauptaspekte der Krise in der Ukraine“, hieß es. „Es wurde vereinbart, eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in diesem und in anderen Bereichen in die Wege zu leiten.“

Bei ihrem Telefonat haben Wladimir Putin und Donald Trump die Lage im Nahen Osten, den arabisch-israelischen Konflikt, Fragen der strategischen Stabilität und der Non-Proliferation-Thematik sowie die Situation um das iranische Atomprogramm und um die Halbinsel Korea ausführlich behandelt, wie der Kreml-Pressedienst mitteilte.

„Es wurde vereinbart, eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in allen diesen und anderen Bereichen herzustellen“, hieß es.

Außerdem wurde die Vorrangigkeit eines Zusammenschlusses von Bemühungen im Kampf gegen die größte Bedrohung, den internationalen Terrorismus hervorgehoben, wie der Kreml-Pressedienst mitteilte.

„Betont wurde die Vorrangigkeit eines Zusammenschlusses der Bemühungen im Kampf gegen die größte Bedrohung, den internationalen Terrorismus“, heißt es in der Mitteilung.

„Die Präsidenten sprachen sich für die Herstellung einer realen Koordinierung der Aktionen Russlands und der USA im Interesse der Zerschlagung des Islamischen Staates und der anderen Terrorgruppierungen in Syrien.

Trump drängt auf schnellen Sieg über den Islamischen Staat. Laut einer nicht genannten Quelle in der US-Administration wird er möglicherweise in kürze das Komitee der Stabschefs beauftragen, ihm innerhalb von 30 Tagen einen Plan für einen Sieg über den IS vorzulegen.

Das war das erste Telefonat zwischen den beiden Staatschefs nach dem Amtsantritt von Trump am 20. Januar.

Am selben Tag zuvor hatte Trump mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem japanischen Premierminister Shinzo Abe telefoniert."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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