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Studie: Weltweit fehlen 4,5 Billionen Euro an Infrastruktur-Investitionen

Archivmeldung vom 11.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: HeinzHirsch / pixelio.de
Bild: HeinzHirsch / pixelio.de

Deutschland müsste bis zum Jahr 2030 rund 160 Milliarden Euro mehr in Verkehrs-, Telekommunikations-, Energie- und Wassernetze investieren als geplant, um sein volles Wachstumspotential ausnutzen: Weltweit beträgt die Lücke zwischen den notwendigen und tatsächlich geplanten Investitionen bis Ende des nächsten Jahrzehnts sogar rund 4,5 Billionen Euro, so das Ergebnis einer bislang unveröffentlichten Studie des McKinsey Global Institute, über das "Der Spiegel" berichtet.

Aus der Studie gehe zudem hervor, wie dynamisch der Aufholprozess Chinas ist: Bereits heute investiert das Land pro Jahr mehr in seine Infrastruktur als die USA und Westeuropa zusammen. Diese Summe entspricht knapp neun Prozent des Bruttoinlandsprodukts – und damit deutlich so viel wie eigentlich erforderlich. Deutschland dagegen investiert jedes Jahr nur zwei Prozent der Wirtschaftsleistung in seine Infrastruktur. Notwendig wären 0,4 Prozentpunkte mehr – also derzeit rund zwölf Milliarden Euro zusätzlich.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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