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Unesco sieht Zerstörungen in Aleppo als Tragödie an

Archivmeldung vom 01.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (Unesco) sieht die Zerstörungen in Aleppo als schwere Tragödie an. Generaldirektorin Irina Bokowa erklärte, die Nachrichten aus Aleppo seien zutiefst erschreckend.

Der zum Weltkulturerbe zählende Basar der syrischen Metropole wurde am Wochenende zerstört. Berichten zufolge war es zu Kämpfen gekommen, anschließend seien Hunderte Geschäfte des Marktes durch ein Feuer zerstört worden. Die Unesco will ein Expertenteam nach Syrien schicken, um mehr über den Vorfall zu erfahren und Versuche zu unternehmen, das Weltkulturerbe zu retten.

Regimegegner finden Leichen von Vermissten in Keller

In Syrien haben Regimegegner die Leichen von Vermissten in einem Kellergewölbe entdeckt. Wie der sogenannte Rat der Führung der Revolution am Sonntag mitteilte, seien die 30 Leichen in einem Keller in der Hauptstadt Damaskus entdeckt worden. Bei den Toten handele es sich den Angaben der Oppositionellen zufolge um Bewohner des Stadtviertels. Außerdem seien einige Männer darunter, die an verschiedenen Straßensperren festgenommen wurden und seitdem als vermisst galten. Alle 30 Menschen seien hingerichtet worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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