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Tiergarten-Mord: Nato-Hardliner Lambsdorff verlangt mehr Klarheit

Archivmeldung vom 05.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Alexander Sebastian Léonce Freiherr von der Wenge Graf Lambsdorff (2017)
Alexander Sebastian Léonce Freiherr von der Wenge Graf Lambsdorff (2017)

Bild: Screenshot Youtube Video "Wahl in Großbritannien: Alexander Graf Lambsdorff im Tagesgespräch am 09.06. 2017" / Eigenes Werk

Der stellvertretende vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und Nato-Hardliner, Alexander Graf Lambsdorff, hat die Bundesregierung aufgefordert, im Fall des im Berliner Ortsteil Tiergarten ermordeten Georgiers für mehr Klarheit zu sorgen.

Die Regierung müsse "ihre Erkenntnisse, die zur Ausweisung der Diplomaten geführt haben, jetzt ungeachtet russischer Kritik umgehend offenlegen", sagte Lambsdorff den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Scharf verurteilte der FDP-Politiker die mutmaßliche Verstrickung Russlands in den Fall: "Auftragsmorde des russischen Staates in der Europäischen Union – ob in Großbritannien oder Deutschland – sind ganz und gar inakzeptabel", sagte Lambsdorff in Anspielung auf den beinahe tödlichen Giftanschlag russischer Agenten auf den Ex-Geheimdienstler Sergej Skripal und seine Tochter im März 2018 im englischen Salisbury.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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