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Gefahr Nummer eins für die Welt sind USA und nicht Russland

Archivmeldung vom 10.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Der US-Senat mit dem United States Capitol in Washington, D.C.
Der US-Senat mit dem United States Capitol in Washington, D.C.

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Friedensprozess in der Welt ist am stärksten von den USA und nicht von Russland bedroht, wie es die westlichen Medien schildern wollen, schreibt Jaromír Petřík, Beobachter der tschechischen unabhängigen Zeitung „Svobodne Noviny“.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: "„Die Kunst der Propaganda besteht im gekonnten Verteilen von Halbwahrheiten, aber wie könnte Putin den Krieg in der Ukraine entfesselt haben?“, fragt sich der Autor.

Es sei ja nicht Russland gewesen, das den gewählten Präsidenten Janukowitsch gestürzt und anschließend eine Regierung mit Turtschinow und Jazenjuk an der Spitze aufgestellt habe, die eine militärische Operation gegen die Bewohner des Donbass begannen, schreibt Petřík.

„War es denn anders: Die amerikanischen ‚Diplomaten‘, die sich in Kiew versammelt hatten, drohten Janukowitsch, er solle keine Gewalt gegen Demonstranten anwenden? Und waren es nicht die gleichen ‚Demonstranten‘, die nach dem gewaltsamen nichtgenehmigten Putsch in Kiew den Krieg gegen die Bevölkerung der Ostukraine guthießen? Und waren es nicht dieselben amerikanischen ‚Diplomaten‘, die Russland die Entfesselung dieses Krieges vorgeworfen haben?“, heißt es weiter.

Petřík zeigt sich überzeugt, dass der Nato-Angriff auf den Irak und Libyen mit den USA an der Spitze „diese Länder im Chaos versenkte“ und sieht in den Morden an den Präsidenten der beiden Länder Methoden des Dritten Reiches: „So etwas hat nicht einmal Hitler getan, wenn die Präsidenten und Regierungen der besetzten Länder sich ihm ergaben“, schreibt der tschechische Journalist.

Ferner verweist Petřík darauf, dass es die USA waren, die der EU die „sinnlosen“ Sanktionen gegen Russland aufgedrängt haben, welche die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und der EU zerstören und Russland zur Annäherung mit China bewegen.

„Mit ihrer militärischen Aggression, mit der Unterstützung von militärischen Konflikten destabilisieren die USA zunehmend den Großteil der Welt. Gerade deshalb sind die USA die größte Gefahr für die Welt und nicht Russland“, folgert Petřík."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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