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Japan: Bewohner kehren kurzzeitig in Sperrzone um AKW Fukushima zurück

Archivmeldung vom 10.05.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.05.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de

In Japan sind am Dienstag erstmals Bewohner aus dem Dorf Kawauchi in die Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima zurückgekehrt. Wie lokale Medien berichten, wurden die Flüchtlinge in einem Regierungsbus in die Evakuierungszone gebracht. Während ihres zweistündigen Aufenthalts mussten die insgesamt 92 Bewohner Schutzanzüge, Brillen und Handschuhe tragen.

In einer großen Plastiktüte durften sie persönliche Unterlagen und Habseligkeiten retten. Trotz des Verbots durch die japanische Regierung, die Evakuierungszone zu betreten, waren wiederholt Menschen auf eigene Gefahr in die Gegend zurückgekehrt, um persönliche Sachen zu holen. Seit dem 22. April dürfen die Bewohner des Sperrgebiets nur noch mit staatlicher Genehmigung und auf eigene Verantwortung für kurze Zeit in ihre Häuser zurück. Anschließend werden sie auf radioaktive Strahlung untersucht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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