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Althusmann will in Namibia bleiben

Archivmeldung vom 07.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bernd Althusmann
Bernd Althusmann

Foto: Torsten Bätge
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der frühere niedersächsische Kultusminister Bernd Althusmann will vorerst in Namibia bleiben. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der Politiker, obwohl er auf der CDU-Nachrückerliste für den niedersächsischen Landtag ganz oben stehe, mache er seine Arbeit für die Konrad-Adenauer-Stiftung in Afrika "sehr gerne und mit sehr viel Freude". Seinen für zwei Jahre geltenden Vertrag wolle er erfüllen.

Damit läuft es nach jetzigem Stand auf den früheren Landesinnenminister Uwe Schünemann (CDU) hinaus, der für den überraschend gestorbenen Abgeordneten Norbert Böhlke ins Parlament einziehen könnte. Wohl aber kündigte Althusmann an, sich perspektivisch wieder in Niedersachsen zu engagieren. Gut könne er sich vorstellen, bei der kommenden Landtagswahl im Jahr 2017 "die Regierung wieder zurück zu erlangen. Da mache ich gerne mit." Einem jetzigen Nachrücken steht auch im Wege, dass er mitsamt Familie Anfang Januar nach Afrika gezogen sei. Das niedersächsische Wahlgesetz sieht vor, dass der Wohnsitz eines Abgeordneten vor der Wahl im Bundesland zu sein habe.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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