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SPD- und FDP-Politiker für stärkere Beteiligung privater Gläubiger in Krisenstaaten

Archivmeldung vom 23.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Joachim Poß / Bild: bundestag.de
Joachim Poß / Bild: bundestag.de

Politiker von SPD und FPD haben sich für eine stärkere Beteiligung der privaten Gläubiger in den Krisenstaaten, allen voran Zypern, ausgesprochen.

"Bevor das Geld der europäischen Steuerzahler eingesetzt wird, sollten Länder, die Hilfen wollen, stärker auf die vorhandenen privaten Reichtümer zurückgreifen", sagte Joachim Poß, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion, dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag". "Es ist ungerecht, dass europäische Steuerzahler für zyprische oder spanische Privatvermögen haften sollen", erklärte FDP-Politiker Frank Schäffler, Mitglied im Finanzausschuss des Bundestages.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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