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Bill Gates' Kontakte zu Sexualstraftäter Epstein: Wahrer Grund für Scheidung?

Archivmeldung vom 19.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Bill Gates auf dem WEF (2021)
Bill Gates auf dem WEF (2021)

Bild: Eigenes Werk /SB

Laut internationalen Medien steckt US-Milliardär Bill Gates seit Tagen in einem Skandal. Mitarbeiterinnen von „Microsoft“ und seiner Stiftung werfen ihm sexuelle Belästigung vor. Eine deutsche Zeitung schreibt, seine Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein seien „der Brandbeschleuniger“ für die Scheidung von Ex-Frau Melinda. Dies berichtet das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter ist auf deren deutschen Webseite dazu folgendes geschrieben: "Die ersten Berichte über angebliche Verfehlungen von Bill Gates, Gründer des US-Konzerns „Microsoft“, brachte das „Wall Street Journal“ vor wenigen Tagen ins Rollen. Weitere US-Medien melden aktuell, der Milliardär und Leiter seiner eigenen Stiftung, die sich unter anderem für Impf-Kampagnen stark macht, habe Umgang mit Jeffrey Epstein gepflegt. Der Multimillionär Epstein wurde im Sommer 2019 verhaftet und saß in einem Gefängnis in New York bis zu seinem Selbstmord im August des gleichen Jahres. Ihm wird mehrfacher und systematischer Missbrauch junger Frauen zur Last gelegt. Als seine Komplizin gilt Ghislaine Maxwell. Die 59-Jährige ist angeklagt wegen „Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung Minderjähriger“ und wartet seit Monaten in New Yorker Haft auf ihren Prozess.

Anfang Mai wurde bekannt, dass Gates und seine Frau Melinda sich nach 27 Jahren Ehe scheiden lassen. Zeitungen vermuten, dass sein triebhaftes Intimleben ein Grund für die gescheiterte Ehe sein könnte. So soll Gates laut der „New York Times“ einen „Ruf wegen fragwürdigen Verhaltens im Arbeitsumfeld“ entwickelt haben. Er habe sich demnach mehrfach Frauen angenähert, die bei Microsoft oder der mit seiner Frau geführten „Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung“ arbeiteten. Die „New York Post“ meldete am Dienstag:

„Gates umwarb Jeffrey Epstein in der verdrehten Überzeugung, dass der gut vernetzte Pädophile ihm helfen könnte, einen Friedensnobelpreis zu erhalten, behauptet ein ehemaliger Mitarbeiter laut einem Bericht.“

Gates ist mit Epstein nach Europa gereist

Diese regelmäßigen Treffen sollen im Jahre 2011 begonnen haben. Die Kontakte zum verurteilten Sexualstraftäter Epstein „sollen Quellen zufolge Gates Ehefrau Melinda so verstört haben, dass das Ehepaar sich scheiden ließ.“ Ein anonymer Mitarbeiter der Gates-Stiftung wird zitiert, der behauptet, der Kontakt zu dem verurteilten Multimillionär „sei ein Manöver von Gates gewesen, um sich einen Friedensnobelpreis zu sichern.“ Seine Verbindungen zu Epstein wurden dem Mitarbeiter nach als „Risiko für die Arbeit der Stiftung“ angesehen.

Laut „Dagens Næringsliv“, Norwegens größter Wirtschaftszeitung, reiste Gates zusammen mit Epstein im März 2013 nach Europa und lebte zeitweise auch in dessen Upper East Side-Villa in New York. Beide besuchten demnach auf ihrer Europa-Reise in Straßburg das Haus von Thorbjorn Jagland, der zu jener Zeit Vorsitzender des Komitees war, das den Friedenspreis vergibt.

US-Medien zufolge hatte Gates lange bestritten, eine „geschäftliche Partnerschaft oder persönliche Freundschaft mit Epstein“ zu haben. Dieses Dementi gab vor wenigen Tagen eine Sprecherin von Gates erneut ab.

Sprecherin von Bill Gates: „Inakkurate Behauptungen“

Die Darstellung seiner Treffen mit Epstein seien „inakkurat, auch in Bezug auf die Teilnehmer“, sagte eine Sprecherin des Microsoft-Gründers. Das berichtete Das berichtete das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ bereits am Montag. Ebenso falsch sei „die Behauptung, Angestellte seien misshandelt worden“, erklärte die Sprecherin. Dies wären nur „Gerüchte und Spekulationen“.

Nach der Untersuchung durch eine Anwaltskanzlei „einer Affäre zwischen Bill Gates und einer Mitarbeiterin hat der Verwaltungsrat von Microsoft im Jahr 2020 offenbar entschieden, dass der Unternehmensgründer nicht länger Teil des Gremiums sein sollte“, so das Nachrichtenmagazin weiter. „Als die Treffen zwischen Gates und Epstein 2019 öffentlich wurden, sei Melinda Gates unzufrieden gewesen und habe kurz darauf Scheidungsanwälte engagiert.“

Melinda Gates verbot Bill Umgang mit Epstein

Die Causa Epstein „spielte womöglich eine brandbeschleunigende Rolle“ bei der Scheidung, kommentierte die „Berliner Morgenpost“ bereits vor einer Woche. Die Ex-Frau von Gates soll sich demnach „sehr unwohl“ in der Nähe Epsteins gefühlt haben. Sie hatte Bill daraufhin den Kontakt zu dem umstrittenen und „klebrigen Gesellschafts-Löwen“ untersagt. Woran sich Gates, „der auch an Bord von Epsteins Privat-Flugzeug gesehen wurde, aber nicht hielt.“

Nach dem Tod des 66-Jährigen Epstein „ging Bill Gates auf Distanz. Es habe nie eine Freundschaft zu ihm bestanden, erklärte eine Sprecherin, auch keine Geschäftsbeziehung. Man habe über Philanthropisches geredet. An Epsteins Partys habe er nie teilgenommen. Im Nachhinein 'bereute' Gates öffentlich, sich jemals mit Epstein getroffen zu haben und bekannte sich zu einer 'Fehleinschätzung'. Möglicherweise zu spät.“ "

Quelle: SNA News (Deutschland)

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