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Mützenich befürchtet Boris Johnson als "kleine Kopie" von Trump

Archivmeldung vom 03.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Boris Johnson und Donald Trump (2017)
Boris Johnson und Donald Trump (2017)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der kommissarische SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich befürchtet, dass mit Großbritanniens neuem Premierminister Boris Johnson Populismus und Sprachverrohung in Europa einziehen werden wie mit Donald Trump in den USA. "Wir hoffen natürlich nicht, dass er eine kleine Kopie von Donald Trump in Europa wird", sagte Mützenich der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Aber: "Die Berichte in Großbritannien darüber, dass er mit Lügen arbeitet, haben ihren Widerhall gefunden - auch bei mir." Er hoffe darauf, dass Johnson bei den Brexit-Verhandlungen "noch im Kopf hat", dass Großbritannien in der europäischen Verfassungsgeschichte ein Vorbild für viele Länder sei. Mützenich blieb bei seiner von Union und FDP kritisierten Bezeichnung von Trump als Rassisten. Das habe dieser mit jüngsten Äußerungen leider bestätigt. Rechtspopulistische Parteien in Europa fühlten sich ermuntert von Trump. "Die Brutalisierungen in seiner Sprache schwappen in unserer vernetzten Welt bis nach Europa."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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