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Ukrainischer Vizeminister äußert sich zur Ermordung von Zivilisten im Donbass

Archivmeldung vom 04.04.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.04.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ukraine: Ein zerstörtes Haus im Donbass, 22 Juli 2014
Ukraine: Ein zerstörtes Haus im Donbass, 22 Juli 2014

Foto: NEWS UTR - https://www.youtube.com/watch?v=iDdGrE-DypQ
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Kiew hat den Mord an Zivilisten im Donbass im Osten der Ukraine gestanden, schreibt das russische online Magazin "Sputnik". Demnach erklärte Georgi Tuka, Vizeminister für vorübergehend besetzte Gebiete und Binnenflüchtlinge, am Dienstag in Kiew: „Ukrainische Militärs sind für die Tötung friedlicher Zivilisten in der Konfliktzone schuldig“.

Weiter heißt es in der deutschen Ausgabe: "„Ich kann Fakten bestätigen, über die wir normalerweise nicht laut sprechen. Ich meine Verbrechen, die von der ukrainischen Armee oder von Freiwilligenbataillonen begangen wurden“, sagte Tuka.

Als Beispiel führte der Minister die Ermordung des Sohnes eines Farmers auf dem Territorium der selbst ernannten Volksrepublik Lugansk an, der 2014 spurlos verschwunden war.

„Der junge Mann fuhr in seinem Auto und wurde an unserem Blockposten gestoppt. Seitdem fehlte von ihm jede Spur… Seine Leiche wurde erst nach zweieinhalb Jahren gefunden.“

Ermittler hätten den Mord aufgeklärt und den Schuldigen gefunden. Das sei ein Armeeangehöriger gewesen, der zu achtjähriger Haftstrafe verurteilt worden sei. Seine Kameraden seien über das hohe Strafmaß erstaunt gewesen. „Der Verurteilte wusste nicht, dass der junge Mann nach der Verprügelung sterben wird“, zitierte Tuka einen Soldaten."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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