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IWF von Cyberattacke getroffen

Archivmeldung vom 11.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hauptsitz des IWF  Bild: International Monetary Fund
Hauptsitz des IWF Bild: International Monetary Fund

Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist von einer Cyberattacke getroffen worden, deren Ausmaß bislang noch ungeklärt ist. Wie US-Medien berichten, hätte der IWF bereits am Mittwoch seine Mitarbeiter über die Attacke informiert, allerdings auf eine öffentliche Erklärung verzichtet.

Nach Angaben hochrangiger IWF-Mitarbeiter handele es sich um einen komplexen und ernsten Angriff. Ein anderer Mitarbeiter sagte, dass sich der Angriff über die letzten Monate hinweg ereignet hätte. Ein IWF-Sprecher wollte keine Details bezüglich des Angriffs nennen und sagte lediglich, dass der IWF "einen Zwischenfall untersucht und voll funktionsfähig" sei. Der Währungsfonds verfügt Medienberichten zufolge über sensible Daten, beispielsweise über die von der Schuldenkrise betroffenen Länder Portugal, Griechenland und Irland. Die Daten hätten demnach durchaus das Potential, Informationen zu beherbergen, die eine Bewegung an den Finanzmärkten auslösen könnten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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