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DGB-Vizevorsitzende Buntenbach fordert freie Wahl des Zufluchtslandes für Asylbewerber in EU

Archivmeldung vom 27.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Annelie Buntenbach Bild: Deutscher Gewerkschaftsbund
Annelie Buntenbach Bild: Deutscher Gewerkschaftsbund

Angesichts der von der EU-Kommission geplanten Quotenregelung zur Verteilung von Flüchtlingen hat die stellvertretende DGB-Vorsitzende Annelie Buntenbach für eine freie Wahl des Zufluchtslandes für Asylbewerber in der EU und eine gemeinschaftliche Finanzierung zur Aufnahme der Schutzsuchenden plädiert.

Flüchtlinge müssten in der EU "die Möglichkeit erhalten, in Ländern ihren Antrag stellen zu können, in denen beispielsweise familiäre Beziehungen vorhanden oder gute Integrationschancen gegeben sind", sagte Buntenbach dem Berliner "Tagesspiegel" (Donnerstagausgabe). Wegen der unterschiedlichen Bedingungen in den EU-Ländern sei es "fraglich", ob ein Quotensystem der richtige Weg sei, sagte Buntenbach und verwies auf Arbeitsverbote für Asylbewerber in einigen osteuropäischen Ländern.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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