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Steinmeier verurteilt Angriffe durch IS-Terroristen im Irak

Archivmeldung vom 08.08.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.08.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Dr. Frank-Walter Steinmeier Bild: spdfraktion.de / photothek.net/Thomas Köhler
Dr. Frank-Walter Steinmeier Bild: spdfraktion.de / photothek.net/Thomas Köhler

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat die gewaltsame Verfolgung von Angehörigen religiöser Minderheiten im Irak durch die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) verurteilt. Das Vorgehen der IS zeige, "wie hochgefährlich diese Gruppe ist, nicht nur für Syrien und Irak, sondern für den Frieden und die Stabilität in der ganzen Region", erklärte Steinmeier am Freitag.

Bedroht seien auch Muslime, die nicht der Ideologie der Terroristen folgen. "Die Ermordung, systematische Vertreibung oder Zwangskonversion von Christen, Jesiden und Angehörigen anderer Minderheiten durch die ISIS-Terroristen in Irak sind eine neue Dimension des Schreckens", so Steinmeier weiter.

Die Bundesregierung habe "als erste Sofortmaßnahme die humanitäre Hilfe um 2,9 Millionen Euro aufgestockt". Entscheidend sei aber, dass die politischen Akteure im Irak ihren Machtkampf beilegen und sich "auf eine neue Regierung verständigen".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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