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Staatsministerin Pieper rät zu Gelassenheit hinsichtlich der Kritik an Deutschland

Archivmeldung vom 28.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Cornelia Pieper Bild: fdp-fraktion.de
Cornelia Pieper Bild: fdp-fraktion.de

Das Auswärtige Amt hat davor gewarnt, die zum Teil heftige Kritik in Südeuropa an der deutschen Krisenpolitik über zu bewerten. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel in Karikaturen mit Hitlerschnurrbart dargestellt werde, sei das zwar nicht, wie sie sich "die Kommunikation zwischen befreundeten Ländern" vorstelle, sagte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, der Mitteldeutschen Zeitung.

"Aber wir sollten einzelne Bildern nicht verallgemeinern, als sei so etwas die Stimmungslage in der gesamten Bevölkerung", warnte die FDP-Politikerin. Die Bundesregierung sehe auch "viel Verständnis für die Haltung Deutschlands in der Schuldenkrise". Wie internationale Umfragen zeigten, gehöre Deutschland zu den weltweit beliebtesten Ländern. Die Goethe-Institute "in Griechenland aber auch anderswo" würden "derzeit geradezu überrannt". Allein in Griechenland sei das Interesse an Deutschkursen um 20 Prozent gestiegen, sagte Pieper, zu deren Verantwortungsbereich die Auswärtige Kulturpolitik gehört.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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