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Maas wegen Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan besorgt

Archivmeldung vom 28.09.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.09.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Heiko Maas (2017)
Heiko Maas (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat sich besorgt über die jüngsten Zusammenstöße zwischen Armenien und Aserbaidschan geäußert. "Die Nachrichten über erneute, massive Auseinandersetzungen zwischen Armenien und Aserbaidschan entlang der gesamten Konfliktlinien alarmieren mich", sagte Maas am Sonntag.

Es gebe bereits Berichte über zivile Opfer auf beiden Seiten. "Ich rufe beide Konfliktparteien dazu auf, sämtliche Kampfhandlungen und insbesondere den Beschuss von Dörfern und Städten umgehend einzustellen", so Maas.

Der Konflikt um die Region Bergkarabach könne nur auf dem Verhandlungsweg gelöst werden. Die OSZE-Minsk-Gruppe mit ihren drei Ko-Vorsitzenden stehe dafür bereit. "Armenien und Aserbaidschan müssen die gewaltsamen Handlungen sofort beenden und den Weg zu substantiellen Verhandlungen begehen", forderte der Außenminister. Bergkarabach ist eine mehrheitlich von Armeniern bewohnte Region im Südosten des Kleinen Kaukasus, welche zwischen Armenien und Aserbaidschan umstritten ist. Nach schweren Gefechten hatte sich der Konflikt zuletzt wieder zugespitzt. Armenien verhängte am Sonntag das Kriegsrecht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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