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Junge Union: Jungen Briten trotz Brexit die Türen offen halten

Archivmeldung vom 24.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Paul Ziemiak (2014)
Paul Ziemiak (2014)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, hat das Votum der Briten für den Austritt aus der Europäischen Union als "Katastrophe" bezeichnet.

Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag) sagte Ziemiak, diese Entscheidung werde Großbritannien und die EU schwächen. In den Austrittsverhandlungen sei jetzt abzuwägen zwischen einer konsequenten Haltung gegenüber den Briten und "einer Politik der ausgestreckten Hand, um besonders der jungen britischen Generation nicht die Tür vor der Nase zuzuschlagen". Die jungen Menschen hätten mehrheitlich für einen Verbleib Großbritanniens in der EU gestimmt, betonte der Vorsitzende der CDU/CSU-Nachwuchsorganisation, die 110.000 Mitglieder unter 35 Jahren umfasst. Dies mache ihm Hoffnung, wenn es jetzt darum gehe, "das Haus Europa mit neuem Leben zu füllen".

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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