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Russlands Außenamt: La Repubblica verbreitet Lügen über russische Cyber-Angriffe

Archivmeldung vom 26.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die in der italienischen Zeitung La Repubblica erschienene Publikation über russische Hacker, die angeblich mit Wissen der russischen Behörden offizielle Webseiten angreifen, ist eine „Lüge auf Bestellung“, wie die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte. Dies schreibt die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" auf der Webseite.

Weiter heißt es dort: "Russland werde von westlichen Journalisten ein weiteres Mal beschuldigt, “an Computerangriffen auf Länder der Nordatlantischen Allianz teilzunehmen. In dieser ihrer Untersuchung… nimmt die Zeitung Bezug auf eine gewisse mythische Gruppierung russischer Hacker, die angeblich mit Wissen der offiziellen Behörden Cyber-Schläge gegen Internet-Seiten führen. Das Ziel besteht nach Meinung des Blattes darin, vertrauliche Informationen über eine US-Basis auf der Insel Kreta zu sammeln“, so Sacharowa.

Als Beweis für eine "russische Spur“ verweisen die Beitragsverfasser darauf, dass die Cyber-Attacken zwischen sechs Uhr morgens und sechs Uhr abends Moskauer Zeit vorgenommen worden seien, so die Sprecherin.

„Wir bedauern selbstverständlich, dass dieser unserer Meinung nach bestellte Artikel nicht darauf abzielt, ein reales Bild zu schaffen, sondern die Aufgabe hat, Russland als Aggressor und Feind darzustellen und dieses den Europäern aufgezwungene Bild in der italienischen Presse zu festigen“, so Sacharowa.

Die Sprecherin rief die italienischen Journalisten auf, das russische Außenministerium um Kommentare zu bitten. Das Informations- und Presseamt der Behörde sei immer offen für die Presse, so die Sprecherin."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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