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Auswärtiges Amt erhöht humanitäre Hilfe für Flutopfer in Afrika

Archivmeldung vom 02.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Das Auswärtige Amt hat wegen der weiteren Verschlechterung der Lage in den Überschwemmungsgebieten Afrikas seine humanitäre Hilfe erneut um 200.000 Euro auf nunmehr 632.000 Euro aufgestockt.

Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier erklärte dazu heute in Berlin: „Die Situation der Menschen in den Überschwemmungsgebieten bleibt sehr angespannt. Das Auswärtige Amt und die Botschaften vor Ort beobachten die Lage aufmerksam und stehen auch weiterhin bereit, schnell und in enger Zusammenarbeit mit den Nothilfeorganisationen Hilfe zu leisten.“

Mit den zusätzlichen Mitteln wird noch heute ein zehnköpfiges Team der „Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland“ (SEEWA) der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) nach Uganda entsandt. In der Region Katakwi im Nordosten des Landes wird das Team Trinkwasser für zwei Flüchtlingscamps aufbereiten, die Wasserqualität prüfen und Brunnen reinigen.

In Mali und Ruanda werden obdachlos gewordene Familien mit Zelten, Haushaltsgegenständen, Decken, Kleidung und Zusatznahrung versorgt. Die Mittel dienen außerdem zur Verbesserung der sanitären Lage und der Hygiene.

In den letzten Wochen hatte das Auswärtige Amt bereits 430.000 Euro für Nothilfeartikel und Nahrungsmittel zugunsten der Flutopfer im Sudan, in Uganda und Ghana zur Verfügung gestellt. Weitere Nothilfemaßnahmen sind für die betroffenen Regionen in Vorbereitung.

Quelle: Pressemitteilung Auswärtiges Amt

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