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Schäuble: Infrastruktur nicht immer öffentlich finanzieren

Archivmeldung vom 13.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Wolfgang Schäuble Bild: Armin Kübelbeck / wikipedia.org
Dr. Wolfgang Schäuble Bild: Armin Kübelbeck / wikipedia.org

Nach Ansicht von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) müssen Investitionen in die Infrastruktur nicht immer öffentlich finanziert werden. "Wir müssen auch in Europa nach neuen Mischformen zwischen staatlichen und privaten Geldern suchen", sagte Schäuble in einem Interview der "Frankfurter Rundschau".

In den USA wachse zum Beispiel das Breitbandkabelnetz rasend schnell ohne einen Cent öffentlichen Geldes. "Ein Großteil ist marktfinanziert", sagte der Minister. Eine Steuererhöhung dagegen sei keine Lösung, dies würde nur "das Verbrauchs- und Investitionsklima verschlechtern".

Schäuble verteidigte seinen Ansatz, der Haushaltssanierung oberste Priorität einzuräumen. Die Finanzpolitik müsse ihren Beitrag für nachhaltiges Wachstum leisten, sagte er der "Frankfurter Rundschau". "Nachhaltiges Wachstum bekommt man nicht durch Verschuldung."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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