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Trittin vergleicht Präsident Putin mit kriminellen Clanchefs von Neukölln

Archivmeldung vom 04.09.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.09.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Angela Merkel und Wladimir Putin (2018)
Angela Merkel und Wladimir Putin (2018)

Foto: Kremlin.ru
Lizenz: CC BY 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Außenpolitik-Experte der Grünen, Jürgen Trittin, hat als Reaktion auf den Fall Nawalny ein Einfrieren der in Europa angelegten Vermögen russischer Eliten gefordert. "Wenn Europa der politischen Führung in Russland einen Schlag versetzen will, sollte man auf Nawalny hören", sagte Trittin der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Nawalny habe nachgewiesen, dass der frühere russische Präsident Medwedew und andere sehr viel Vermögen in Europa angelegt hätten. "Diese Vermögen sollten eingefroren werden, bis die Betroffenen nachgewiesen haben, dass das Geld aus sauberen Kanälen stammt. Die sollen genauso behandelt werden wie jeder Clan-Chef in Neukölln", forderte Trittin.

Mit diesem Vorgehen könne man gegenüber Russland die Schrauben anziehen, ohne in Europa Kollateralschäden anzurichten. Zur Debatte um die Gaspipeline sagte Trittin: "Die Bundesregierung zögert beim Baustopp von Nord Stream 2 doch, da das die Frage nach Schadensersatzzahlungen in zweistelliger Milliardenhöhe auslösen kann."

Quelle: Rheinische Post (ots)


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