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Zeitung: BND bezieht fast alle Informationen von der NSA

Archivmeldung vom 28.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: kai Stachowiak / pixelio.de
Bild: kai Stachowiak / pixelio.de

Die Drohungen der USA und Großbritanniens, die Kooperation mit deutschen Geheimdiensten im Zuge der Debatte um die NSA-Spähaffäre einzustellen, stellt für die deutschen Sicherheitsbehörden bereits ein Problem dar.

Wie "Bild" unter Berufung auf Sicherheitskreise meldet, bekommen die deutschen Dienste weniger Informationen von ihren Partnerdiensten. Hintergrund ist, dass sowohl Bundesnachrichtendienst (BND) als auch der Verfassungsschutz die Hälfte ihrer geheimdienstlichen Hinweise von den USA erhalten, ein Fünftel aus Großbritannien. Bereits jetzt müssten die Behörden dabei auf Auslandshinweise, beispielsweise auf potentielle Terror-Verdächtige, immer öfter verzichten, hieß es. "Das Grundrauschen stockt", zitiert "Bild" einen Insider aus Geheimdienstkreisen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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