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Trump fordert Spezial-Staatsanwalt für Clintons „korrupteste Firma“ der US-Geschichte

Archivmeldung vom 23.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Donald Trump (2015)
Donald Trump (2015)

Foto: Michael Vadon
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat das Justizministerium des Landes dazu aufgefordert, einen eigenen Staatsanwalt zur Prüfung der „Clinton Foundation“, einer Stiftung seiner Rivalin Hillary Clinton, einzurichten. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: "„Die Clintons haben über Jahrzehnte hinweg in ihre eigenen Taschen gewirtschaftet und sich um ihre Investoren und nicht um die amerikanische Bevölkerung gekümmert. Nun ist klar, dass die Clinton Foundation das korrupteste  Unternehmen in der politischen Geschichte ist“, so Trump am Montag bei einer Rede in Akron im US-Bundesstaat Ohio.

Trump sei zunehmend schockiert von dem „großen Umfang  von Hillary Clintons Kriminalität“. Sein Publikum rief indes „Sperr sie ein!“ im Hintergrund.

Darüber hinaus hat der Selfmade-Millionär dem Justizministerium vorgeworfen, „ein politischer ‚langer Arm‘ des Weißen Hauses“ zu sein. Nachdem das FBI und das Justizministerium Clintons E-Mail-Skandal „reingewaschen“ hätten, könne man den zwei Institutionen nicht mehr vertrauen.

Die „Bill, Hillary & Chelsea Clinton Foundation“ ist eine Stiftung, die philanthropischen Tätigkeiten in Bereichen wie globale Gesundheit, Frauenrechte, Wirtschaftswachstum und Klimawandel gewidmet ist und diese finanziell unterstützt. Seit ihrer Gründung soll die Stiftung über zwei Milliarden US-Dollar von internationalen Investoren erhalten haben. Darunter auch von Ländern, denen das US-Außenministerium mehrmals Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen hat.

Clintons „E-Mail-Affäre“ geht in nächste Runde: 15.000 neue Dokumente aufgetaucht

Das US-Bundesgericht hat das Außenministerium am Montag dazu verpflichtet, Tausende neue E-Mails und Dokumente von Hilary Clinton zu veröffentlichen, meldet Reuters am Dienstag.

Genau 14.900 neue E-Mails und Dokumente sind demnach Teil der Dateien, die das FBI nun entdeckte. Clinton soll sie dem Außenministerium nicht übergeben haben, nachdem sie ihren Posten verlassen hatte, so Reuters. Die Ex-Außenministerin und aktuelle Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten selbst behauptet jedoch das Gegenteil.

Das US-Außenministerium soll Clintons Korrespondenz gemäß einem früheren Gerichtsentscheid bis zum 22. September veröffentlichen. Die neuesten E-Mails sind jedoch noch nicht unter diesen betreffenden Mails zu finden. Falls beim Sichten der neuen Unterlagen erneut Fälle zur „E-Mail-Affäre“ Clintons auftauchen, wird auf einer Sitzung am 23. September eine neue Frist für deren Publikation festgesetzt werden.

Clinton steht seit März 2015 in der Kritik, weil sie als Außenministerin von 2009 bis 2013 dienstliche E-Mails über einen privaten Server verschickt hatte. Die Ex-Außenminister Colin Powell soll der Demokraten-Kandidatin empfohlen haben, ein privates E-Mail-Konto und private Server für ihren dienstlichen E-Mail-Verkehr zu nutzen, wie die Politikerin den FBI-Ermittlern mitteilte."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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