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Handgranate gegen Bush: Keine Gefahr, aber Provokation

Archivmeldung vom 12.05.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Michael Dahlke

Der Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrates Georgiens, Gela Beshuaschwili, hat am Dienstag offiziell bestätigt, dass es sich bei dem Gegenstand, der 50 Meter vor der Rednertribüne am Platz der Freiheit gefunden wurde, um eine Handgranante gehandelt habe. Berichtet: georgien-nachrichten.de

Diese Handgranate sei jedoch nicht scharf gewesen, eine Gefahr für die Anwesenden habe zu keiner Zeit bestanden, so Beshuaschwili.
Parlamentspräsidentin Nino Burdshanadse bezeichnete den Vorfall am Dienstag als eine Provokation. Diese sei nicht unerwartet gekommen, werde jedoch keinen Einfluß auf die guten Beziehungen zwischen den USA und Georgien haben, so Burdshanadse.
Innenminister Wano Merabischwili sagte am Mittwoch, beide Präsidenten seien bei ihrem Auftritt auf der Tribüne perfekt geschützt gewesen. Hinter dem Vorfall stünden Kräfte, die Unruhe im Land stiften wollten. Eine Untersuchung sei im Gange, die Behörden würden sobald als möglich mit den Ergebnissen an die Öffentlichkeit gehen, so der Innenminister.

Quelle: http://www.georgien-nachrichten.de

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