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Deutsche Top-Ökonomen fordern zu US-Strafzöllen schnelle EU-Gegenwehr

Archivmeldung vom 03.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Stahl: Walzen von Knüppeln
Stahl: Walzen von Knüppeln

Foto: Deutsche Fotothek‎
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Führende deutsche Ökonomen haben die EU-Kommission zu raschen und wirksamen Gegenmaßnahmen gegen die angekündigten US-Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte aufgefordert. "Die EU sollte sofort reagieren, aber gleichzeitig das Gespräch mit den USA suchen, um eine weitere Eskalation zu vermeiden", sagte der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Die EU muss umgehend auf die Strafzölle der USA reagieren und selbst Strafzölle auf sensitive US-Produkte erheben", sagte auch Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), der Zeitung. "Trump und seine Wähler müssen spüren, dass protektionistische Maßnahmen ihre Kosten haben. Wenn die EU nicht angemessen reagiert, ermuntert sie Trump nur zu weiteren Maßnahmen. Die Folterwerkzeuge müssen auf dem Tisch liegen", sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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