Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Weltgeschehen Merkel reist in die Ukraine

Merkel reist in die Ukraine

Archivmeldung vom 19.08.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.08.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Auf Dienstreisen nutzt Bundeskanzlerin Merkel die Zeit im Flugzeug, um Unterlagen durchzuarbeiten. Bild: angela-merkel.de - Laurence Chaperon
Auf Dienstreisen nutzt Bundeskanzlerin Merkel die Zeit im Flugzeug, um Unterlagen durchzuarbeiten. Bild: angela-merkel.de - Laurence Chaperon

Bundeskanzlerin Angela Merkel reist am kommenden Samstag zu Gesprächen in die Ukraine. Damit folge sie einer Einladung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Dienstag mit. Neben einem ausführlichen Treffen mit dem Präsidenten sei ein Gespräch mit dem Ministerpräsidenten Arsenij Jazenjuk geplant.

Zudem werde sich die Bundeskanzlerin voraussichtlich mit Bürgermeistern verschiedener ukrainischer Städte austauschen. Bei allen Gesprächen werde es um die aktuelle Lage in der Ukraine und das Verhältnis zu Russland gehen. Außerdem soll über konkrete Möglichkeiten gesprochen werden, die Ukraine in der aktuellen Krise zu unterstützen.

Merkel und Poroschenko sprechen über Lösung im Ukraine-Konflikt

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko haben erneut über eine mögliche Lösung des Konflikts im Osten der Ukraine gesprochen. Dabei habe sich Poroschenko für eine Fortsetzung der Gespräche auf hoher Ebene eingesetzt, teilte das Präsidialamt in Kiew am Dienstag mit. Die beiden Politiker hätten zudem über eine stärkere Beteiligung der Europäischen Union an einer möglichen Lösung beraten. Die Außenminister der Ukraine, Russlands, Frankreichs und Deutschlands wollen am Dienstag über eine Fortsetzung ihrer Gespräche entscheiden. Bei einem Treffen am vergangenen Sonntag waren Außenminister Frank-Walter Steinmeier zufolge zunächst "in einzelnen Punkten Fortschritte erreicht" worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Anzeige: