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Jürgen Hardt: Gute transatlantische Beziehungen genetischer Code der Republikaner

Archivmeldung vom 12.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jürgen Hardt (2014)
Jürgen Hardt (2014)

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), erklärte im phoenix-Interview seine Erwartungen an den designierten US-Präsidenten Donald Trump, der sich gestern in New York mit der Presse auseinandergesetzt hat. Hardt ist zuversichtlich, dass Trump die transatlantischen Beziehungen nicht beschädigen wird. Dabei vertraue er auf die Senatoren: "Ich habe was die Außen- und Sicherheitspolitik, aber auch was die Handelspolitik angeht, das sichere Gefühl, dass der Kongress den Präsidenten dazu bringen wird, in der NATO- und Handelsfrage auf Linie zu bleiben. Das ist genetischer Code der republikanischen Partei." Im Zweifel würden die republikanischen Senatoren dies auch erzwingen.

Im Gegensatz zur kritischen Haltung des zukünftigen Außenministers Rex Tillerson sei die Einstellung Donald Trumps zum russischen Präsidenten Putin zu naiv: "Ein amerikanischer Präsident wird bei seinem Volk nicht bestehen können, wenn er mit zu romantischen Vorstellungen über Russland und den russischen Präsidenten durch die Welt läuft."

An Trumps Verhalten gegenüber der Presse bei seiner ersten Pressekonferenz als designierter Präsident äußerte Hardt scharfe Kritik: "So wie er mit Journalisten umgeht, finde ich nicht in Ordnung. Das wird er auch nicht durchhalten können." In der Demokratie gehöre es dazu, dass politische Führer sich entsprechend fair mit Journalisten auseinandersetzten und die Argumente anhörten. "Das wird er als Präsident ändern müssen, sonst wird es kein gedeihliches Zusammenwirken der Öffentlichkeit mit dem Präsidenten geben."

Quelle: PHOENIX (ots)

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