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Hacker: Daten von etwa 500.000 französischen Patienten verbreitet

Archivmeldung vom 24.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Hacker (Symbolbild)
Hacker (Symbolbild)

Eine Datenbank mit persönlichen und medizinischen Informationen von knapp 500.000 Franzosen wird derzeit in Hacker-Foren verbreitet. Dies berichtet die Zeitung „Libération“.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "SNA News" schreibt weiter: "Die Datei soll demnach 491.840 Namen enthalten. Darin gibt es unterschiedliche Informationen über Menschen: Passwörter, Sozialversicherungsnummern, Geburtsdaten, Adressen sowie medizinische Angaben wie Krankheitsgeschichte und verordnete Arzneimittel.

Die Angaben sollen aus etwa 30 Laboratorien gesammelt worden sein, die sich überwiegend im Nordwesten Frankreichs befinden. Diese hätten die gleiche Software für den Datenschutz von Patienten genutzt. Die Daten sollen laut dem Blatt im Zeitraum von 2015 bis Ende 2020 gesammelt worden sein.

Zunächst hatte der Journalist Damien Bancal Mitte Februar in einem Blogbeitrag über den Datenklau informiert. Zu dem Leak soll es wegen eines Streits zwischen Hackern bei Telegram gekommen sein, die zunächst Verhandlungen über den Verkauf dieser Datenbank geführt hatten. "

Quelle: SNA News (Deutschland)

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