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"Friendly Fire": NATO-Luftangriff tötet versehentlich Polizisten

Archivmeldung vom 17.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bombardierung und Bombenteppiche (Symbolbild)
Bombardierung und Bombenteppiche (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

In Afghanistan sind bei einem NATO-Luftangriff versehentlich örtliche Polizisten getötet worden. In unterschiedlichen Berichten war von bis zu 17 Personen die Rede, die bereits am Donnerstag durch das "Friendly Fire" ums Leben gekommen seien.

Sowohl Polizisten als auch NATO-Truppen waren zu dem Unglückszeitpunkt außerhalb der Stadt Lashkar Gah in der südafghanischen Provinz Helmand in Kämpfe mit Taliban verwickelt. Nach Angaben der Taliban führte die US-Luftwaffe den Angriff durch. Auch Bundeswehr-Soldaten nehmen bereits seit 2002 an der NATO-Mission teil. Seit 2015 nennt sich der Einsatz "Resolute Support". Der Auftrag der Bundeswehr besteht dabei in Ausbildung, Beratung und Unterstützung für die afghanischen Streitkräfte. 2009 hatte die Bundeswehr irriger Weise einen Luftangriff bei Kundus bestellt, bei dem zum Teil wegen unwissentlich falscher Angaben um die 100 Zivilisten, darunter auch Kinder, getötet oder verletzt wurden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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