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Die Liberal-Konservativen Reformer fordern von Juncker ein klares Bekenntnis zur Marktwirtschaft und Abkehr von einer EUdSSR

Archivmeldung vom 07.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
EUDSSSR: Planwirtschaft scheint in der Europäischen Union zur Normalität zu werden. (Symbolbild)
EUDSSSR: Planwirtschaft scheint in der Europäischen Union zur Normalität zu werden. (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte sich zum Festakt in Trier zu Ehren von Karl Marx einladen lassen und feierte den Ideengeber der Kommunisten. Die Trierer Basilika, in der früher der römische Kaiser Audienzen abhielt, wurde zur Bühne für Karl Marx und seine heutigen politischen Verehrer, die offensichtlich einen derartigen Festakt für notwendig hielten. Ausgerechnet EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gab sich als Festredner her. Er sprach von Karl Marx' Werten und von einem Missbrauch seiner Werke durch spätere Generationen.

Bernd Kölmel, Vorsitzender der Liberal-Konservativen Reformer (LKR - Die Eurokritiker), äußerte dazu: "Wir fordern von hohen Vertretern der EU ein klares Bekenntnis zur Marktwirtschaft. Karl Marx hatte keine guten Ideen, die lediglich falsch interpretiert oder falsch ausgeführt wurden. Die monumentalen Feierlichkeiten unter anderem in der römischen Basilika von Trier waren entlarvend und bezeichnend.

Wir würden eher Schritte hin zu einer effizienten EU feiern wollen, anstatt Ideengebern der Kommunisten zu huldigen. Dieser entlarvende Auftritt zeigt, was Juncker und die anderen beteiligten Politiker von marktwirtschaftlichen Ideen halten. Derzeit in Verantwortung stehende Politiker zeigen immer mehr ihr wahres Gesicht. Sie segeln mit der Behauptung eines angeblich nicht zu regulierenden Kapitalismus unter falscher Flagge. In Wirklichkeit haben sie sich längst von der sozialen Marktwirtschaft verabschiedet.

Einen Zentralstaat, in dem der deutsche Steuerzahler im kommunistischen Geist den französischen Arbeitslosen finanziert oder für marode italienische Banken haftet, wollen wir nicht. Aber genau das will Juncker. Es ist nicht hinzunehmen, dass Juncker offener denn je für die Ideen von Karl Marx wirbt. Juncker zeigt sich hier als Zentralverwalter der EUdSSR."

Quelle: LKR - Die Eurokritiker

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