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IATA: Aschewolke kostet Airlines knapp 1,3 Milliarden Euro

Archivmeldung vom 21.04.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.04.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: dts Nachrichtenagentur
Bild: dts Nachrichtenagentur

Die jüngsten Behinderungen im Flugverkehr sollen die Fluggesellschaften bis heute insgesamt knapp 1,3 Milliarden Euro gekostet haben. Das geht aus einer Schätzung des Branchenverbandes "International Air Transport Association" (IATA) hervor.

Zu ihren Höchstzeiten zwischen Samstag und Montag haben die Einschränkungen 29 Prozent des weltweiten Luftverkehrs zum Erliegen gebracht und 1,2 Millionen Passagiere pro Tag betroffen. Dabei habe der tägliche finanzielle Verlust der Fluggesellschaften etwa 300 Millionen Euro betragen. Für kleinere und mittelgroße Flugunternehmen drohe damit der Bankrott, so die IATA.

Flugsicherung will deutschen Luftraum ab 11:00 Uhr freigeben

Die Deutsche Flugsicherung (DFS) will den gesamten deutschen Luftraum ab 11:00 Uhr wieder freigegeben. Das sagte eine DFS-Sprecherin der dts Nachrichtenagentur. Damit werde die Sperrung in den verbleibenden geschlossenen Flughäfen in Leipzig, Erfurt und Dresden auch aufgehoben und es kann auch dort mit Hilfe der Instrumente geflogen werden. Die Fluglinien haben den Betrieb inzwischen langsam wieder aufgenommen. Der Normalbetrieb ist allerdings noch nicht wiederhergestellt, weshalb es auch in den nächsten Tagen noch zu Verzögerungen kommen kann. Auch in vielen andere europäischen Ländern wurden die Flugverbote wieder aufgehoben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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