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Medienbericht: Wissenschaftler reisen zu teurem Fake-Kongress in Wien

Archivmeldung vom 07.03.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.03.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
„Palais am Ballhausplatz“, Tagungsgebäude des Wiener Kongresses (heute Bundeskanzleramt)
„Palais am Ballhausplatz“, Tagungsgebäude des Wiener Kongresses (heute Bundeskanzleramt)

Foto: Extrawurst
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Etwa 50 renommierte Wissenschaftler sind im November 2021 zu einer Tagung nach Wien in ein Luxushotel gereist – nach „Spiegel“-Angaben wurde der Kongress aber nie organisiert, die verantwortliche Europäische Gesellschaft für Medizin existiert nicht.

Weiter schreibt SNA dazu folgendes in ihrem Telegramm-Kanal: "Die Teilnehmer sollen hohe Gebühren gezahlt haben und von weit her angereist sein. Der deutschen Bundesärztekammer lagen aber „keine Informationen zu dem genannten Kongressveranstalter“ vor. Als Eröffnungsredner sei ein japanischer Genetiker vorgesehen gewesen, Professor Kazuo Murakami, der ein halbes Jahr zuvor verstorben war.

Einige Teilnehmer sollen Anzeigen erstattet, andere bereits einen Teil ihres Geldes zurückbekommen haben."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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