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Eklat bei Schulz-Rede vor der Knesset: Abgeordnete verlassen Saal

Archivmeldung vom 12.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Martin Schulz Bild: martin-schulz.info
Martin Schulz Bild: martin-schulz.info

Bei der Rede des EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD) vor der Knesset in Jerusalem ist es am Mittwoch zu einem Eklat gekommen: Mehrere Abgeordnete der Regierungsfraktionen hatten aus Protest über Kritik von Schulz am israelischen Siedlungsbau im Westjordanland den Saal verlassen.

Der EU-Parlamentspräsident bezeichnete die israelischen Siedlungen in seiner Rede als Hindernis für den Frieden. Unter den Abgeordneten, die die Knesset während der Rede von Schulz verließen, waren nach örtlichen Medienberichten auch mehrere Mitglieder des israelischen Kabinetts. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu verzichtete nach der Rede demonstrativ auf Applaus. Israels Wirtschaftsminister Naftali Bennett bezichtigte Schulz nach dessen Rede der Lüge und forderte eine Entschuldigung vom EU-Parlamentspräsidenten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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