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Schüsse bei Hilfslieferung in Gaza - Berlin fordert Aufklärung

Archivmeldung vom 01.03.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.03.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Gaza Stadt (2023)
Gaza Stadt (2023)

Foto: Palestinian News & Information Agency (Wafa) in contract with APAimages
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Bundesregierung fordert die Aufklärung des Tods etlicher Personen bei einer Verteilung von Hilfsgütern im Gazastreifen. Es seien "erschreckende Nachrichten", sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Freitag in Berlin. "Wir fordern sehr klar die Aufklärung der Umstände", ergänzte sie.

Der Schutz der Zivilisten habe "oberstes Gebot". Man sei bereits diesbezüglich in Gesprächen mit der israelischen Regierung, hieß es weiter. Bei dem Vorfall am Donnerstag waren während der Verteilung von Hilfsgütern durch das israelische Militär im Gazastreifen etliche Menschen getötet worden. 

Das von der radikal-islamistischen Hamas geleitete Gesundheitsministerium spricht von über 100 Toten und mehreren hundert Verletzten. Nach Angaben der israelischen Armee war es bei der Ankunft des Hilfskonvois zu einem "chaotischen Gedränge" gekommen. Man habe darauf Warnschüsse in die Luft abgegeben, hieß es weiter. Die Personen hätten sich jedoch weiter genähert und die Soldaten bedroht, woraufhin die Soldaten das Feuer eröffnet hätten, so das Militär.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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