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FDP warnt vor überstürzter Aufname von Guantanamo-Gefangenen

Archivmeldung vom 09.02.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.02.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die FDP hat die Bundesregierung davor gewarnt, überstürzt Zusagen zur Aufnahme von Gefangenen aus dem US-Lager Guantanamo zu machen.

Deutschland solle über die Aufnahme von Gefangenen "ganz ruhig im Rahmen der Europäischen Union mit den Partnern beraten", sagte der FDP-Außenexperte Werner Hoyer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Deutschland solle sich zwar nicht verweigern, wenn es bei der Auflösung des Lagers hilfreich sein könne. "Wir dürfen uns aber nicht in eine Übernahme-Überbietungspolitik hineinsteigern," betonte der frühere Außenamtsstaatsminister. US-Vizepräsident Joe Biden hatte bei der Münchner Sicherheitskonferenz am Wochenende die Partner gebeten, Verantwortung für eine Reihe von Insassen des Lagers zu übernehmen.

Quelle: Rheinische Post

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