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Griechenland rutscht tiefer in Deflation

Archivmeldung vom 09.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Klaus Brüheim  / pixelio.de
Bild: Klaus Brüheim / pixelio.de

Griechenland rutscht immer tiefer in die Deflation: Im November des laufenden Jahres sind die Verbraucherpreise um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gefallen, wie die Statistikbehörde Elstat am Montag in Athen mitteilte. Demnach ist dies die stärkste Deflation seit Beginn der Messung im Jahr 1960. Im Vormonat Oktober waren die Verbraucherpreise in Griechenland um zwei Prozent gefallen.

Als Grund für den drastischen Preisverfall in Griechenland gilt die anhaltende Wirtschaftskrise: Die Arbeitslosenquote in dem südeuropäischen Land liegt derzeit bei über 27 Prozent. Zudem werden die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte durch das Sinken der Lohnstückkosten belastet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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