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Eurogruppe beschließt Spanien-Hilfe

Archivmeldung vom 21.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jean-Claude Juncker Bild: Martin Möller
Jean-Claude Juncker Bild: Martin Möller

Die Euro-Finanzminister haben das Milliarden-Euro-Hilfspaket für Spaniens marode Banken endgültig gebilligt. Das teilte Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker nach einer Telefonkonferenz am Freitag mit. Demnach sollen die Hilfskredite in Höhe von bis zu 100 Milliarden Euro in vier Tranchen überwiesen werden.

Davon soll Spanien die erste Tranche von 30 Milliarden Euro noch im Juli für akute Notfälle bereitgestellt werden. Die Hilfen sind jedoch an strikte Bedingungen geknüpft. So werde man die Überwachung des Finanzsektors verstärken und Geldhäuser müssen nach EU-Regeln unstrukturiert werden, um Wettbewerbsverzerrungen im Euro-Raum zu verhindern. Zudem muss Spanien eine Bad Bank für faule Immobilienkredite einrichten.

Zuvor hatte der Bundestag dem Hilfspaket am Donnerstagabend mit breiter Mehrheit zugestimmt. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte in seiner Rede erneut für das Vorhaben als Bedingung zur Stabilisierung der Eurozone geworben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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