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Drei Tote durch Schüsse in Utrecht

Archivmeldung vom 18.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Symolbild
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Bild: Eigenes Werk /OTT

Bei dem Vorfall in der niederländischen Stadt Utrecht sind am Montag mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Neun weitere Personen seien verletzt worden, drei davon schwer, teilte der Bürgermeister der Stadt, Jan van Zanen, am Montagnachmittag mit.

Der Täter ist demnach weiter auf der Flucht. Zuvor hatte der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte die Tat verurteilt. Das Land sei durch die Attacke von Utrecht erschüttert worden, sagte Rutte am Montagnachmittag nach einer Krisensitzung vor Journalisten. Die Gewalt habe unschuldige Menschen hart getroffen.

Rutte wollte sich allerdings noch nicht festlegen, ob es sich um einen Terroranschlag handelte. Nach dem Vorfall hatte die niederländische Polizei eine Fahndung nach einem 37-jährigen Türken eingeleitet. Ein entsprechendes Fahndungsgesuch nach Gökmen T. wurde am Nachmittag herausgegeben. Am Morgen waren gegen 10:45 Uhr in einer Straßenbahn in Utrecht Schüsse gefallen. Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar. In der Provinz Utrecht wurde vorübergehend die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Die Stadtbewohner wurden aufgerufen, ihre Häuser nicht zu verlassen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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