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Zeitung: Euro-Gruppe berät über slowenische Finanzprobleme

Archivmeldung vom 12.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jeroen Dijsselbloem
Jeroen Dijsselbloem

Lizenz: CC0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Löcher in den Bilanzen der slowenischen Banken werden Thema bei der Sitzung der Euro-Gruppe an diesem Freitag im litauischen Vilnius sein. Der Euro-Gruppen-Vorsitzende Jeroen Dijsselbloem habe den slowenischen Finanzminister gebeten, über die Lage der Banken zu berichten, erfuhr das "Handelsblatt" aus Kreisen der Euro-Zone.

Grund dafür ist die Ankündigung der slowenischen Regierung vom vergangenen Freitag, erstmals zwei Geldhäuser zu schließen. Es handelt sich dabei um zwei kleine Privatbanken. Die Probleme sind damit aber noch nicht gelöst.

Insgesamt lagern faule Kredite im Volumen von rund 7,5 Milliarden Euro in den Bilanzen der 18 in Slowenien aktiven Banken. In der Euro-Zone gibt es immer größere Zweifel, ob Slowenien diese Kapitallücke ohne fremde Hilfe schließen kann. Insbesondere die Europäische Zentralbank sei daran interessiert, dass Slowenien einen Hilfsantrag beim Euro-Rettungsfonds ESM stelle, hieß es in Brüssel.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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