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Lieberknecht will mehr von Islamisten verfolgte Christen aufnehmen

Archivmeldung vom 08.08.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.08.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Lieberknecht (2012)
Lieberknecht (2012)

Foto: Christliches Medienmagazin pro
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Angesichts des brutalen Vorrückens der Islamisten im Irak hat sich die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht dafür ausgesprochen, mehr Christen in Deutschland Schutz zu bieten.

"Ich verurteile diese Verbrechen der islamistischen Terroristen auf das Schärfste, ich bin auf der Seite der verfolgten Christen, ich bete für sie und werbe dafür, noch mehr dieser verfolgten Christen in Deutschland aufzunehmen", sagte Lieberknecht der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Sie rief zu einer internationalen Ächtung der Gruppe Islamischer Staat auf: "Es muss einen weltweiten Aufschrei über dieses unsägliche und menschenverachtende Vorgehen geben", sagte die CDU-Politikerin.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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