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Volkswirtschaftsprofessor Zinn: Überbevölkerung auf der Erde stellt Notstand dar

Archivmeldung vom 04.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Stephanie  Hofschlaeger / pixelio.de
Bild: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Der linke Ökonom Karl Georg Zinn hält in Ländern mit starkem natürlichen Bevölkerungswachstum eine Bevölkerungspolitik für unabdingbar. Das sagte der emeritierte Volkswirtschaftsprofessor gegenüber der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Mittwochausgabe).

Die Überbevölkerung auf der Erde stelle einen Notstand dar, bei dem auch "autoritäre" Maßnahmen unumgänglich seien, so Zinn. Er fordert zudem eine "generelle Neuorientierung der Technikentwicklung zugunsten ökologischer Erfordernisse und eine globale Veränderung der Verteilungsverhältnisse sowie die baldige Umstellung auf eine Postwachstumsökonomie".

Quelle: neues deutschland (ots)

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