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Unsichere politische Lage - Laschet verschiebt USA-Reise

Archivmeldung vom 23.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Armin Laschet (2014)
Armin Laschet (2014)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat seine für Anfang März geplante Reise in die USA verschoben. Dies berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische (Samstagausgabe) unter Berufung auf die Düsseldorfer Staatskanzlei.

Dort hieß es, Laschet wolle wegen der unsicheren politischen Lage in Deutschland bleiben. Offenbar will Laschet im Fall eines Neins der SPD-Basis zur GroKo in der Woche nach dem Mitgliederentscheid der SPD bei den zu erwartenden Krisensitzungen seiner Partei nicht fehlen. Laschet ist stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU. Laschet wollte auf seiner Reise Stationen in Washington, New York, New Jersey und Boston machen. Geplant waren Gespräche auf Gouverneursebene und in Universitäten. Die USA-Reise ist Laschets dritte Auslandsreise, nach Trips in die Niederlande und nach Belgien. Ein neuer Termin für die USA-Reise steht noch nicht fest, der Besuch soll aber noch in diesem Jahr nachgeholt werden.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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