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Niedersachsens Europaministerin Honé gegen Brüssel: Atomkraft teuer und hochriskant

Archivmeldung vom 08.02.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.02.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Birgit Honé (2015), Archivbild
Birgit Honé (2015), Archivbild

Bild: Staatskanzlei Niedersachsen

Die deutschen Europaminister sollen sich nach dem Willen Niedersachsens gegen eine Einstufung der Atomkraft als nachhaltig stellen. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet, wird Niedersachsens Europaministerin Birgit Honé (SPD) einen entsprechenden Antrag gegen den umstrittenen Taxonomie-Beschluss der EU-Kommission in die digitale Ressortchef-Runde an diesem Mittwoch einbringen.

Die SPD-Politikerin teilte der "NOZ" mit: "Allein die in Deutschland weiter unbeantwortete Endlagerfrage spricht gegen die Einstufung als nachhaltig."

Im Antrag zur Konferenz, der der "NOZ" vorliegt, werden darüber hinaus auch Schäden durch den Uran-Abbau genannt. "Zudem ist die Technologie nicht nur teuer, sondern auch hochriskant", betonte Honé. Von der Fachministerkonferenz solle ein deutliches Signal nach Brüssel gesendet werden. Ob der Antrag allerdings eine Mehrheit findet, ist laut "NOZ" unklar. Zudem umfasst er nicht Gaskraftwerke, die von der Kommission ebenfalls ungeachtet aller Kritik von Umweltschützern als nachhaltig eingestuft worden waren.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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