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Brüssel: Polizei geht gegen Zehntausende Demonstranten mit Wasserwerfern vor

Archivmeldung vom 24.05.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.05.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die Föderale Polizei ist die landesweite Polizei Belgiens.
Die Föderale Polizei ist die landesweite Polizei Belgiens.

Foto: M0tty
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die belgische Polizei ist mit Wasserwerfern und Pfefferspraygeschossen gegen die Demonstranten vorgegangen, die gegen die Wirtschafts- und Sozialpolitik der belgischen Regierung protestiert haben, teilt der Sender RTBF mit.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" meldet weiter: "Nach Angaben der Polizei haben etwa 60.000 Menschen an der Demonstration teilgenommen. Die Ausschreitungen ereigneten sich in der Nähe des Südbahnhofs der belgischen Hauptstadt Brüssel. Die Demonstranten warfen mit Flaschen und Steinen nach den Polizisten. Kommissar Vandersmissen, Leiter der Sicherheitsoperation, wurde am Kopf verletzt und mit einem Rettungswagen weggebracht.

Die Menschen protestierten gegen die von der Regierung eingeführten Sparmaßnahmen, Reduzierung der staatlichen Dienstleistungen, Bildungsausgaben und Verlängerung der 38-Stunden-Woche. Der Verkehr war teilweise gesperrt.

Verletzungen haben auch ein weiterer Polizist und mehrere Demonstranten erlitten."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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