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Mindestens 42 Tote nach Selbstmordanschlag in syrischer Moschee

Archivmeldung vom 22.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Flagge der Arabischen Republik Syrien
Flagge der Arabischen Republik Syrien

Bei einem Selbstmordanschlag in einer Moschee im Zentrum der syrischen Hauptstadt Damaskus sind am Donnerstag mindestens 42 Menschen getötet worden. Zudem seien im Zuge der Explosion mindestens 84 Menschen verletzt worden, wie das Gesundheitsministerium des Landes mitteilte.

Ein Selbstmordattentäter hatte sich örtlichen Medienberichten zufolge innerhalb der Eman-Moschee im Zentrum von Damaskus während des Abendgebets in die Luft gesprengt. Unter den Todesopfern soll sich auch der Geistliche Mohammed al-Buti befinden, der als Unterstützer des syrischen Machthabers Baschar al-Assad gilt. Der Geistliche ist in Syrien für seine wöchentlichen TV-Predigten bekannt.

Angeblicher Einsatz von C-Waffen in Syrien: UN nimmt Ermittlungen auf

Die Vereinten Nationen (UN) werden nach den Worten ihres Generalsekretärs Ban Ki-moon Ermittlungen zum angeblichen Einsatz von Chemiewaffen durch syrische Rebellen aufnehmen. Dies kündigte der UN-Generalsekretär am Donnerstag an. "Die Verwendung chemischer Waffen ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Die Weltgemeinschaft muss sich sicher sein, dass die Chemiewaffenvorräte in Sicherheit sind," so Ban.

Die syrische Regierung habe am Mittwoch einen Ermittlungsantrag gestellt, da die Rebellen in der Provinz Aleppo Chemiewaffen eingesetzt und mindestens 25 Menschen getötet sowie 110 weitere verletzt haben sollen. Die syrische Opposition wies die Vorwürfe zurück und beschuldigte ihrerseits die Regierungsarmee des Einsatzes einer Rakete mit chemischen Substanzen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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