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Reservefonds Russlands im Oktober um 9,6 Prozent gewachsen

Archivmeldung vom 06.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hauptsitz der Bank Russii (Zentralbank von Russland )
Hauptsitz der Bank Russii (Zentralbank von Russland )

Foto: NVO
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Reservefonds Russlands ist im Oktober um 9,6 Prozent auf 3 886 Milliarden Rubel (69,862 Milliarden Euro) gewachsen. Das teilte, wie die Nachrichtenagentur RIA Novosti berichtet, das Finanzministerium in Moskau am Mittwoch mit.

Radio "Stimme Russlands" weiter: "Der Wohlfahrtsfonds legte in dem Berichtszeitraum um 8,2 Prozent auf 3.547 Milliarden Rubel zu.

Der Rubel hatte im Herbst gegenüber den wichtigsten Währungen massiv nachgegeben. Grund dafür sind hohe geopolitische Risiken und sinkende Ölpreise. Das Finanzministerium teilte nicht mit, welchen Beitrag die Rubelschwäche zur Dynamik der beiden Fonds geleistet hatte.

Putin: Russland hat 2014 Rüstungsaufträge für 7,5 Milliarden US-Dollar

Russland hat für das laufende Jahr bereits Rüstungsaufträge im Gesamtwert von 7,5 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Das teilte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch in Moskau in einer Sitzung der Kommission für die militärtechnische Zusammenarbeit mit dem Ausland mit.

„Somit ist das Auftragsbuch mit rund 50 Milliarden Dollar prall gefüllt. Das ist eine gute Zahl… Der Jahresplan zur Lieferung der bestellten Technik wird reibungslos erfüllt.“

Putin zufolge haben ausländische Kunden bereits russische Technik im Wert von etwa zehn Milliarden Dollar erhalten. Das seien mehr als 70 Prozent vom Jahresplan, sagte der Präsident."

Quelle: RIA Novosti - online Redaktion Radio „Stimme Russlands"

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