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Mitteldeutsche Zeitung zu U-Boot

Archivmeldung vom 08.08.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.08.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Dass die Männer alle lebend und offenbar unverletzt zu ihren Familien zurückkehren konnten, ist der besonnenen Entscheidung der Moskauer Führung und der schnellen internationalen Hilfe zu verdanken. Offensichtlich hat das Drama um das Atom-U-Boot „Kursk“ vor fast genau fünf Jahren ein Umdenken bei der russischen Führung bewirkt.

Diesmal wurde internationale Hilfe angefordert und kam prompt. Dass bei der Rettung dann erneut Geheimniskrämerei, Fehlinformationen und Kompetenz-Wirrwarr für Verzögerungen sorgten, war unnötig, aber vorauszusehen. Und so wird jeder russische Matrose weiter mit der Angst zur See fahren, dass es beim nächsten Mal nicht so glimpflich ausgehen könnte.

Quelle: Pressemitteilung Mitteldeutsche Zeitung

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