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Spahn: SPD schürt "billige Ressentiments" gegen USA

Archivmeldung vom 19.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
USA Flagge zerfetzt: Eine Kriegsnation in Schwierigkeiten (Symbolbild)
USA Flagge zerfetzt: Eine Kriegsnation in Schwierigkeiten (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) vorgeworfen, im Wahlkampf "billige Ressentiments" gegenüber den USA zu schüren.

 "Ich finde es unmöglich, dass Gabriel und Schulz unseren amerikanischen Freunden dauernd den Stinkefinger zeigen", sagte Spahn dem "Tagesspiegel am Sonntag". Der Umgang der SPD mit den USA sei "unverantwortlich", kritisierte der Finanzstaatssekretär. "Es gibt transatlantische Traditionen, die gerade ein Außenminister nicht mit Füßen treten sollte."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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