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Italien: illegale Immigration um mehr als 300 Prozent gestiegen

Archivmeldung vom 29.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Einwanderer reisen mit Bussen ein (Symbolbild)
Einwanderer reisen mit Bussen ein (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk/OTT

Die illegale Immigration in Italien ist im Jahr 2020 trotz der Coronavirus-Pandemie um mehr als 300 Prozent gestiegen. Laut dem Jahresbericht, der vergangene Woche vom italienischen Innenministerium vorgelegt wurde, kamen zwischen dem 1. Januar und dem 24. Dezember 2020 34.001 Migranten illegal nach Italien, verglichen mit 11.439 Migranten im Jahr 2019. Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf einen Bericht von "Algérie 360".

Weiter berichtet das Magazin: "Darunter befanden sich 12.847 Migranten aus Tunesien und 1.458 algerische Migranten ohne Papiere (sog. Harragas). […]

Laut der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" können illegale Migranten aufgrund eines Mailänder Gerichtsbeschlusses humanitären Schutz und damit Aufenthaltsrecht erhalten.

Anm.d.Red. von Unser Mitteleuropa: Die Nachricht liest sich in einem nordafrikabischem Medium wie eine Einladung zu einer kostenlosen Werbeveranstaltung.

Quelle: Unser Mitteleuropa


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